Wismar

Hansestadt Wismar

Als Mecklenburg die ersten Städte gründete, war Wismar 1229 unter ihnen. Seit der Stadtgründung bekennt sich die Stadt zur Seefahrt und zu Mecklenburg.

Sehenswertes: Alte Backsteingotik, die Renaissance mit ihren vielen Ausdrucksformen, der Fürstenhof, das Schabbelhaus, die barocke Wasserkunst, das klassizistische Rathaus.

Der große Altstadtkern, ein UNESCO-Weltkulturerbe steht komplett unter Denkmalschutz, um den grössten Marktplatz Mecklenburgs versammeln sich prachtvolle alte Giebelhäuser.

Als Rarität mittendrin: die Wasserkunst - ein Pavillion, der im Mittelalter als Trinkwasserversorgung diente.

Ständige Ausstellungen zur Geschichte der Hansestadt.

Berühmte Kirchen, wie z.B. St.Marien und St.Georgen in der Nähe des Marktes und St.Nikolai am Hafen.

Der Tierpark Wismar im Tal der Köppernitz und der Bürgerpark mit Spielplätzen und Restaurants.

Hafen- und Seerundfahrten z.B. zur Insel Poel und viele maritime Veranstaltungen über das ganze Jahr stattfindend (siehe maritimer Kalender Wismar)

 

Dorf Mecklenburg

Mecklenburg war einst weder Land noch Landwirtschaft, sondern nur ein Burg- oder Hauptort der Obotriten/Abodriten (mittelaltericher elbslawischer Stammesverband), 995-1167 Bischofssitz und schliesslich Stammsitz der Fürsten von Mecklenburg. Zwischen Bahnhof und Kirche führte eine Lindenallee zum 12m hohen Burgwall.

Sehenswertes sind die aussen schlichte Fassade und die innen reich barock ausgestattete Dorfkirche.

Das Agrarmuseum, eine Traditionsstätte der soziallistischen Landwirtschaft, entstand 1978. Es zeigt einen erstaunliche Auswahl an landwirtschaftlicher Geräte und Maschinen.

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